Arthrosetherapie

 

Die Arthrose ist der im Alter fortschreitende Abbau der Knorpelgrundsubstanz in den Gelenken. Die konservative Therapie stützt sich auf folgende Eckpfeiler:

Bewegung vor allem fließende Bewegungen wie Schwimmen od. Radfahren, die mit mäßiger Belastung des Knorpels die Produktion von Gelenkschmiere anregen. Idealerweise in Form einer physiotherapeutisch geleiteten Heilgymnastik.

Muskelaufbau u. -erhalt zur Stabilitätssicherung der Gelenke und Verfestigung des Bindegewebes. Hierfür ist das konsequente Fortsetzen der in der Heilgymnastik erlernten Übungen Vorraussetzung.

Gewichtskontrolle da jedes zusätzliche Kilogramm auf Dauer eine Überbeanspruchung des Knorpels darstellt, indem es zu einer Nährstoff-Minderversorgung in den oberen Schichten der Knorpelmatrix kommt.

Eine ausgewogene Ernährung um die für den Knorpelstoffwechsel wichtigen Mineralstoffe und Vitamine zuzuführen.

Knorpelspritzen: hierbei werden Chondroprotektiva (knorpelschützende Substanzen) in Form von Hyaluronsäure direkt in die betroffenen Gelenke injiziert. Diese können zwar nicht den abgenützen Knorpel aufbauen, bewirken aber durch ihre hohe Viskosität verbesserte Gleiteigenschaften in den Gelenken (wie Schmiermittel) und wirken auch entzündungshemmend.

Als alternativ-medizinische Methoden können manuelle Mobilisationen der Gelenke sowie Spinelinertherapie und Magnetfeldtherapie (Salus Talent) eine Funktionsverbesserung bewirken.

Da die arthrotischen Gelenke in Ihrem Bewegungsablauf oftmals gestört sind und dadurch auch der Muskel/Faszienapparat überbelastet ist, bringt in diesem Falle auch eine Faszientherapie eine Schmerzreduktion.  

 

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